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Wissenswertes - Bienengift

Bienengift

Schon im alten Ägypten wurde Bienengift als Mittel zur Bekämpfung von Gelenkleiden und Rheuma eingesetzt. Studien in den USA haben gezeigt, dass in der Berufsgruppe der Imker Rheumaerkrankungen seltener auftreten.

Wussten Sie, dass...

  • Schmerz, Schwellung und Rötung nach einem Stich absolut normal sind? Eine allergische Reaktion liegt erst vor, wenn der ganze Körper in Aufruhr gerät.
  • man sich gegen Bienengift immunisieren lassen kann?
  • bei einem Wespenstich der Stachel nicht in der Wunde hängen bleibt?


Wie entsteht das Gift?
Es entsteht durch die sich in der Giftblase sammelnden Sekrete der beiden im Hinterleib befindlichen Drüsen (eine alkalische, eine saure). Dies geschieht, solange die Biene im Innendienst tätig ist. Als Wächterin und später als Sammlerin hat sie in der Giftblase ca. 0,3 mg Gift und ist bestens ausgerüstet. Hauptbestandteil des Giftes ist Melittin, ein Polypeptid, außerdem Apamin, Phospholipase A, Hyaluronidase und Histamin.

Bienengift wirkt bakterizid, virizid, cortisonbildend, blutdrucksenkend, hämoglobinbildend, cholesterinsenkend, blutverdünnend und cytostatisch.

Für weiterführende Informationen zu den Einsatzmöglichkeiten und Wirkweisen des Giftes auf unseren Organismus rufen Sie uns bitte an oder schicken Sie eine e-mail.

Ein ganz wichtiger Hinweis in eigener Sache:
Alle Therapien, Kuren und Anwendungen mit Bienenprodukten sind langfristig angelegt, es stellen sich nicht sofort die erhofften Resultate ein. Daher ist Geduld nötig, auch wenn der Wunsch nach schneller Wirkung noch so groß ist.

Wir hoffen, dass Ihnen der kurze Blick in die Welt der Bienen und ihre Produkte gefallen hat und Ihr Interesse geweckt wurde.
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aktualisiert am 09.11.2016