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Das Lagerprinzip

Unsere neue Beute wurde von vornherein nach dem Lagerprinzip konzipiert. Die beiden für jede moderne Imkerei unerlässlichen Räume für die Entwicklung eines Brutnestes und für die Ablagerung von Nektar liegen auf einer Ebene und sind ohne Entfernung anderer Beuten- oder Volksbereiche für den Imker direkt zugänglich.

In dieser Beute werden zwei Wabenräume mit je 18 im Warmbau hängenden Wabenrähmchen so nebeneinander angeordnet und durch ein senkrechtes Absperrgitter getrennt, dass quer durchlaufende Wabengassen entstehen.

Auf diese Weise bilden die Wabengassen des Honigraumes eine direkte Fortsetzung der Wabengassen des nebenliegenden Brutraumes.

Zur Anlage eines großen und bienengemäßen Brutnestes wurde die Beute mit Hochwaben von 25 cm x 33 cm (B x H) ausgestattet. Auf diesen Waben kann das Bienenvolk in jeder Entwicklungsstufe unmittelbar über der Brut einen Futtervorrat anlegen, der, da immer direkt zugänglich, die denkbar beste Lebensversicherung darstellt.

In jahrzehntelanger Praxis wurde bewiesen, dass unsere Biene den eingeholten Nektar ebenso vollkommen in einen neben dem Brutkörper gegebenen freien Wabenraum ablagert, wie an irgendeiner anderen Stelle ihrer Behausung.
Entscheidend ist lediglich die biologisch richtige Formgebung der großen Bienenwohnung, wie wir sie in den Proportionen unserer Lagerbeute erreicht haben.

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aktualisiert am 09.11.2016