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Stockluft für Zargen Beuten und WBL

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Wohltuende Kraft aus dem Bienenstock: Stockluft


Die Bienenbeute ist ein straff durchorganisiertes Netzwerk. In einem Bienenstock sind bis zu 60.000 Bienen, die täglich viele Stoffe sammeln und in ihrem Bienenstock die zur Stockluft nötigen Produkte herstellen.
Das sind Honig, Pollen, Wachs und Propolis. Propolis ist ein von den Bienen hergestelltes natürliches Antibiotikum. In einer Bienenbeute sind täglich viele Fremdkörper, Bakterien und Pilze die durch dieses Antibiotika behandelt und abgetötet werden. Diese Techniken der Bienen machen wir uns für die Stockluft zu Eigen. Besonders die wertvollen Inhaltsstoffe, wie ätherische öle und Flavonoide werden durch die Wärme im Bienenvolk und durch die Ventilation an die Luft abgegeben und können durch die neu entwickelten Geräte der Firma KUNESA abgesaugt und über eine Inhalationsmaske den Menschen zugeführt werden.
Die Anwendung von Bienenprodukten ist eine der ältesten Methoden (Apitherapie) mit sehr langer Tradition und Erfahrung und für jeden rezeptfrei erhältlich. Stockluft ist kein Arzneimittel sondern ein Naturprodukt, welches durch das Einatmen der Bienenluft von außen in den Organismus gelangt.

Es ist aber zu beachten, dass Personen, die an einer überempfindlichkeit von Haut und Schleimhäuten gegenüber Stoffen aus der Umwelt oder an Asthma leiden, diese Anwendung nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder Heilpraktiker durchführen sollten.

Die Anwendung funktioniert wie folgt:
Der Anwender sitzt bequem im Stuhl. Ein spezieller Ventilator, der direkt auf dem Bienenstock sitzt, saugt die Luft daraus an. Ein Aluminiumgitter verhindert das einfliegen von Bienen in den Faltenschlauch, der mit dem Ventilator verbunden ist. Somit ist ein direkter Kontakt mit den Bienen ausgeschlossen. Der Zustrom der Luft ist konstant, warm und riecht nach aromatischem Bienenwachs.
Für den Zeitraum und die Dauer der Anwendung heißt es in der Literatur und im Imkerbereich, dass in der Regel eine Woche lang einmal am Tag in der Zeit von April bis September diese Anwendung durchgeführt werden kann/soll. Ab Oktober bis einschließlich März sollte nicht mehr inhaliert werden, da es den Bienen im Stock sonst zu kalt wird. Durch das Absaugen wird das Klima im Bienenstock jedes Mal kurzfristig durcheinander gebracht.
Während der Anwendung sind natürlich hygienische Aufbereitungsabläufe zu beachten, die sich primär auf die Atemmasken und den Faltenschlauch beziehen. Die Desinfektion des Inhalationsgerätes selbst ist nicht möglich und nicht erforderlich, da die Bauteile ausschließlich mit der Bienenstockluft in Kontakt kommen. Diese Stockluft ist frei von pathogenen oder infektiösen Substanzen, da sie direkt dem Bienenvolk entströmt. Eine Kontamination des Gerätes durch z.B. Atemluft des Patienten ist ausgeschlossen, da durch den Ventilator ein kontinuierlicher unidirektionaler Luftstrom vom Bienenstock zum Patienten hin erzeugt wird und die Maske ein Ausatemventil besitzt.



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aktualisiert am 09.11.2016